Internationale Konferenz am 27. März 2026, Polnische Botschaft in Berlin
Am 27. März dieses Jahres fand in der polnischen Botschaft in Berlin bereits die zweite internationale Konferenz der Reihe Einsatz künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung sowie zur Bekämpfung des Klimawandels in Städten in Polen und DeutschlandE statt. Die Konferenz diente als Plattform für den Wissensaustausch und unterstrich die Rolle der Entwicklung von KI-Lösungen für die Verwaltung.
Diese einzigartige Veranstaltung brachte Vertreter der wichtigsten akademischen Einrichtungen in Polen und Deutschland zusammen: von der Jagiellonen-Universität, der UKSW, der Universität Rzeszów und der Universität Zielona Góra, aber auch von der Universität Oxford, der Universität der Künste Berlin und der Universität Regensburg sowie Vertreter des Polnischen Legislativzentrums und von Anwaltskanzleien beider Länder.
Die Gäste und Referenten wurden im Namen der Botschaft von Konsul Marcin Król und Konsulin Marzena Kępowicz sowie von den Schirmherren der Konferenz begrüßt: dem Ministerpräsidenten und Minister für Digitalisierung Krzysztof Gawkowski, Prof. Dr. hab. Wojciech Brzozowski im Namen des Bürgerbeauftragten, die Woiwodin von Niederschlesien Anna Żabska sowie der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Częstochowa Ryszard Stefaniak.
Mitveranstalter der Konferenz waren: der Lehrstuhl für Verfassungs- und Vergleichendes Recht der Jan-Długosz-Universität in Częstochowa, die Universität Regensburg (Deutschland) und die Deutsch-Polnische Juristen-Vereinigung e.V. (mit Sitz in Berlin).
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Digitalisierung der Republik Polen, der Botschaft der Republik Polen in Berlin, des Bürgerbeauftragten, des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales, des Oberbürgermeisters der Stadt Regensburg, des Präsidenten der Stadt Częstochowa, des Marschalls der Woiwodschaft Schlesien, des Marschalls der Woiwodschaft Niederschlesien sowie des Landrats von Częstochowa.
Auf der Konferenz wurden äußerst aktuelle und wichtige Themen behandelt: Grundsätze und Probleme im Zusammenhang mit dem Gesetz über digitale Dienste, das Thema KI bei Steuerentscheidungen aufgegriffen (algorithmische Entscheidungen in Steuerangelegenheiten und die Grundrechte des Steuerpflichtigen) die digitale Souveränität in Europa: Regulierungsfragen und geopolitische Verantwortung, die Förderung von Verantwortung und Innovation sowie ethische Probleme im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung, KI-Werkzeuge bei der Rechtsetzung durch die öffentliche Verwaltung, das Recht auf Umweltschutz im Kontext der KI sowie der verfassungsrechtliche Rahmen für den Einsatz von KI bei der Bekämpfung des Klimawandels.

















