Erfahrungsaustausch und Zukunftsvorschläge Internationale Konferenz am 27. Februar 2026
Jan-Długosz-Universität Częstochowa

Wir freuen uns, die internationale Konferenz „Anwendung künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung und Maßnahmen gegen den Klimawandel in Städten in Polen und Deutschland“ anzukündigen, die am 27. Februar 2026 an der Jan-Długosz-Universität in Częstochowa stattfindet. 

Diese einzigartige Veranstaltung bringt Vertreter der wichtigsten akademischen Zentren Polens, der deutschen Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung beider Länder zusammen. 

Das Projekt zielt darauf ab, die Ergebnisse von Forschungsarbeiten polnischer und deutscher Wissenschaftler zusammenzufassen, die im Rahmen einer Förderung der Stiftung für Deutsch-Polnisch-Kooperation durchgeführt wurden. Ziel ist der Erfahrungsaustausch, die Entwicklung zukünftiger Vorschläge sowie die Erarbeitung umwelt- und sozialverträglicher Lösungen für die öffentliche Verwaltung und den Klimaschutz. 

Von polnischer Seite wird unter anderem ein Vertreter der Stadtverwaltung Częstochowa als Ehrengast anwesend sein. Dort wurde das erste Pilotprojekt des polnischen Sprachmodells für Künstliche Intelligenz (PLLuM) in der Kommunalverwaltung implementiert. 

Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Digitales der Republik Polen, der Polnischen Botschaft in Berlin, des Ombudsmannes der Republik Polen, des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales, des Oberbürgermeisters der Stadt Regensburg, des Bürgermeisters von Częstochowa, des Wojewode der Woiwodschaft Schlesien, der Wojewoderin der Woiwodschaft Niederschlesien und des Starosten von Częstochowa statt. 

Die Konferenz wird gemeinsam organisiert vom Lehrstuhl für Verfassungs- und Rechtsvergleichung der Jan-Długosz-Universität Częstochowa, der Universität Regensburg und der Deutsch-Polnischen Juristenvereinigung e.V. (Berlin). 

Zu den Konferenzthemen gehören der Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung, die Möglichkeiten des KI-Einsatzes zur Eindämmung des Klimawandels, der Einsatz von KI im Baurecht, der Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung im Lichte französischer und amerikanischer Rechtslösungen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung und Analyse von Daten (Text, Data Mining) in der Kommunalverwaltung: die Herausforderungen des Schutzes der Vertraulichkeit von Informationen und der Cybersicherheit, der Einsatz von KI zur Prävention von Sexualstraftaten – administrative und rechtliche Rahmenbedingungen, Digitalisierung, das Recht auf gute Verwaltung und KI, verfassungsrechtliche und europäische Standards, Transparenz und Effektivität in der Kommunikation von Klimarisiken: KI in der Stadtverwaltung und die Grenzen der Bekämpfung von Desinformation, Migration und Integration sowie die Energie- und Wärmewende.