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Über die DPJV

Bis Ende der 80er-Jahre waren es vor allem Rechtsbeziehungen zu den Mitgliedsstaaten der EU, den westeuropäischen Nichtmitgliedsstaaten und den USA, die im Mittelpunkt des Interesses der grenzüberschreitend interessierten Juristen standen. Dies änderte sich fundamental mit dem Wegfall des „Eisernen Vorhangs“ und dem damit beginnenden Zusammenwachsen Europas. Seitdem richtet sich der Blick von Deutschland aus nun auch auf mittel- und osteuropäische Märkte - und damit auf das Recht dieser Länder.

Mit dieser Entwicklung ging das Entstehen neuer Juristenvereinigungen einher. Eine dieser nach der Wende im Jahre 1990 gegründeten Gesellschaften ist die Deutsch-Polnische Juristen-Vereinigung e.V., Berlin (DPJV).

Gerade für die am polnischen Recht und der Entwicklung deutsch-polnischer Rechtsbeziehungen interessierter Juristen dürfte die Vereinigung interessant sein. Denn hier gelangen sie an aktuelle Informationen zum polnischen Recht, können Kontakte zu deutschen und polnischen Kollegen knüpfen und haben die Möglichkeit mit für sie wichtigen Persönlichkeiten aus Deutschland und Polen ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus gibt es den deutsch-polnischen Praktikumsaustausch mit hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten für junge Anwälte oder Referendare, die Jobbörse und die Spezialistenkartei.

Forum der Begegnung

Im Jahr 2000 feierte die DPJV ihr zehnjähriges Bestehen. Mittlerweile gehört sie zu den aktivsten bilateralen Juristenvereinigungen Deutschlands. Knapp zwei Drittel der mehr als 500 Mitglieder sind Anwälte. 80 Prozent der Mitglieder kommen aus Deutschland, 20 Prozent aus Polen. Zu den Zielen der DPJV zählt vor allem die Vermittlung von Kenntnissen über das polnische Recht. Dafür werden Fachtagungen veranstaltet. Des weiteren bietet die Vereinigung stets ein Forum der Begegnung deutscher und polnischer Juristen, um den Erfahrungsaustausch und das Knüpfen von beruflichen und privaten Kontakten zu fördern.

Hochkarätige Angebote

Den satzungsmäßigen Vorgaben der Vereinigung folgend ist insbesondere in den vergangenen Jahren viel Mühe ausgewendet worden, um Mitgliedern und Interessierten ein attraktives Programm anbieten zu können. Neben Fachtagungen, Symposien und Lehrveranstaltungen wurde auch die fortschreitende Entwicklung deutsch-polnischer Rechtsbeziehungen vorangetrieben. So wurde beispielweise im Rahmen der Festveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen von den hierzu als Ehrengäste eingeladenen Justizministerrinnen beider Länder eine dem Vorstand der DPJV initiierten „Gemeinsame Erklärung“ über die Intensivierung der Zusammenarbeit der Ministerien auf dem Gebiet des Rechts unterzeichnet.

Austausch verschafft Kenntnisse

Der deutsch-polnische Praktikantenaustausch verschafft vielen jungen Juristen die Möglichkeit, durch eine mehrmonatige Tätigkeit in einer Kanzlei des anderen Landes nicht nur das dortige Berufsbild des Anwalts, sondern auch das dortige Recht, die Rechtssprache und die Eigenarten des Landes und deren Menschen näher kennen zu lernen. Für viele stellen die dort gesammelten Erfahrungen eine wichtige Voraussetzung dar, um später erfolgreich und mit dem notwendigen Know-how und Verständnis grenzüberschreitend tätig zu werden.

Ein Schwerpunkt der DPJV ist die Herausgabe der ersten und bisher einzigen Deutsch-Polnischen Juristen-Zeitschrift (DPJZ). Seit dem Dritten Quartal 2000 werden auf diesem Wege juristische Fachbeiträge zum polnischen Recht, (höchst-)richterliche Urteile sowie Erfahrungsberichte in deutscher und polnischer Sprache abgedruckt. Neben Mitgliedern und Interessierten wird die Zeitschrift vor allem von deutschen Universitäten, Fachinstituten und Gerichten bezogen. Um jungem – vor allem anwaltlichem – juristischem Nachwuchs eine Unterstützung bei der Suche nach einer entsprechenden beruflichen Herausforderung zu bieten, ist die Jobbörse eingeführt worden, die als eigenständige Rubrik innerhalb der DPJZ erscheint. Sie hilft natürlich auch potenziellen Arbeitgebern bei der Suche nach Nachwuchskräften.

Die DPJV hat zudem eine Spezialistenkartei eingerichtet, um diverse Anfragen nach Experten, die über spezifische Kenntnisse des polnischen Rechts verfügen, beantworten zu können. Auf Anfrage ist es auch Dritten möglich, darauf Zugriff zunehmen. Hier findet der Ratsuchende Anwälte, die sich in der Kartei unter Hinweis auf ihre jeweiligen fachlichen Spezialisierungen eintragen haben lassen.

Veranstaltungen für Praktiker

Auf Fachveranstaltungen legt die Vereinigung viel Wert. Gemeinsam mit der BRAK – und deren großzügiger finanzieller Unterstützung – und dem Deutschen Anwaltsinstitut konnte beispielweise die Vorlesungsreihe „Polnische Rechtsschule“ der DPJV durchgeführt werden. Hierbei handelte es sich um fünf zweitätige Lehrveranstaltungen zu ausgewählten wirtschaftrechtlichen Themen. Diese als Praktikertagung angelegte Lehrreihe gab den Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit den Grundlagen de polnischen Wirtschaftsrechts sowie mit den Grundzügen des polnischen Zivilprozessrechts vertraut zu machen. Die BRAK kündigte zwischenzeitlich ihre Bereitschaft und das Interesse an einer Fortsetzung der Vorlesungsreihe an. Die nächsten Lehrveranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit dem Juristischen Fachbereich der Warschauer Universität durchgeführt werden.

Die Veranstaltungen der DPJV finden in der Regel in Kooperation mit anderen Instituten statt, beispielsweise mit der Europäischen Wirtschaftshochschule, der Europa Universität „Viadrina“ und der Botschaft der Republik Polen – aber auch mit anderen juristischen Vereinigungen und diversen Banken.

 

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